KI-Governance-Richtlinie generieren.
Vier Formulare. Zehn Abschnitte. Ein druckfertiges Word-Dokument. Fülle dein Unternehmensprofil aus — der Generator erstellt eine vollständige, anpassbare KI-Governance-Richtlinie, die du sofort verwenden oder an einen Anwalt zur Prüfung weitergeben kannst.
Eine vollständige Richtlinie in zehn Abschnitten.
Das generierte Dokument deckt alle wesentlichen Governance-Themen ab — von der Präambel bis zur Unterschrift. Jeder Abschnitt ist im Browser bearbeitbar, bevor du herunterlädst.
In vier Schritten zur fertigen Richtlinie.
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Unternehmensprofil ausfüllen
Name, Branche, Grösse, Standort — damit die Richtlinie von Anfang an auf dein Unternehmen zugeschnitten ist.
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KI-Anwendungsfälle definieren
Was ist erlaubt, was ist verboten, welche Tools sind im Einsatz. Das Herzstück jeder Governance-Richtlinie.
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Risikoprofil & Datenschutz einschätzen
Risikoappetit, Datenschutzregulierung (revDSG / DSGVO) und sensible Datenkategorien bestimmen, wie streng die Aufsichtsanforderungen formuliert werden.
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Governance-Struktur festlegen
KI-Verantwortliche Person, Überprüfungsrhythmus, Inkrafttretungsdatum. Danach wird die vollständige Richtlinie generiert — abschnittweise bearbeitbar und als Word-Dokument herunterladbar.
Drei wichtige Hinweise.
Dieses Tool generiert eine fundierte Vorlage — keine rechtsverbindliche Richtlinie. Für kritische Branchen (Gesundheit, Finanzen) oder komplexe Datenschutzfragen empfehlen wir eine anwaltliche Prüfung vor der Einführung.
Du kannst unten einen Beispiel-Kontext wählen — das füllt alle Felder mit einem realistischen Unternehmensprofil. Ideal, um das Tool kennenzulernen, bevor du deine eigenen Daten einträgst.
Kein Server, kein Account, keine Datenspeicherung. Die Richtlinie wird ausschliesslich in deinem Browser generiert. Der HTML-Download speichert deinen aktuellen Stand — du kannst die Datei jederzeit wieder öffnen und weiterbearbeiten.
Über welches Unternehmen geht es?
Wähle optional einen Beispiel-Kontext — oder fülle die Felder direkt mit deinen eigenen Angaben aus. Alle vier Schritte fliessen in die generierten Abschnitte ein.
Offizieller Name oder Abteilungsbezeichnung.
Primärer Tätigkeitsbereich.
Anzahl Mitarbeitende (ungefähr).
Hauptsitz und Rechtsform (optional).
Was darf KI — und was nicht?
Diese Angaben bilden das Kernstück der Richtlinie. Je konkreter deine Eingaben, desto präziser die generierten Abschnitte 3 und 4.
Was ist in deinem Unternehmen erlaubt? Stichworte oder kurze Beschreibungen, je Zeile eine Angabe.
Was ist ausdrücklich nicht erlaubt oder nur mit Sondergenehmigung? Eigene rote Linien ergänzen die gesetzlichen Mindestanforderungen.
Welche Tools sind aktuell im Einsatz oder geplant? Kommagetrennt.
Welche sensiblen Daten gibt es im Unternehmen, die keinesfalls in externe KI-Systeme eingegeben werden dürfen?
Wie hoch ist das Risiko?
Diese Einschätzungen bestimmen, wie streng Abschnitte 5 (Aufsicht) und 6 (Datenschutz) formuliert werden.
Wie hoch ist das Risiko eines KI-Fehlers in eurem Kontext?
Gibt es bereits eine Datenschutz- oder Informationssicherheitsrichtlinie?
Welche gesetzlichen Anforderungen gelten für euer Unternehmen?
Ist eine Person für KI-Governance intern zuständig?
Wer ist verantwortlich — und ab wann?
Diese Angaben erscheinen in den Abschnitten zu Verantwortlichkeiten, Überprüfung und im Unterschriftenblock des Word-Dokuments.
Diese Person ist Ansprechpartner:in für KI-Fragen und Meldungen. Funktion reicht, falls kein Name bekannt.
Wie oft wird die Richtlinie überprüft?
Wann tritt die Richtlinie in Kraft?
Erscheint im Unterschriftenblock.
Versionsnummer für die Dokumentation.
Präambel, Zweck & Geltungsbereich.
Legt fest, warum die Richtlinie existiert, wen sie bindet und welches Recht anwendbar ist. Dieser Abschnitt bildet die juristische Grundlage des Dokuments.
Erlaubt, eingeschränkt, verboten.
Die konkreten Regeln für den KI-Einsatz. Dieser Abschnitt wird am häufigsten von Mitarbeitenden gelesen — Klarheit ist entscheidend.
Wer ist verantwortlich?
Klare Verantwortlichkeiten für Mitarbeitende, Führungskräfte und die KI-verantwortliche Person. Angepasst an euer Risikoprofil.
Datenschutz & Informationssicherheit.
revDSG- und DSGVO-konforme Regelungen für den Umgang mit Personendaten bei der KI-Nutzung. Sensible Datenkategorien werden explizit aufgeführt.
Qualitätssicherung & Vorfallsmeldung.
Prüfpflichten für KI-Outputs und ein klarer Meldeprozess für Vorfälle — inklusive Eskalationspfad zur KI-verantwortlichen Person.
Schulung, Überprüfung & Inkrafttreten.
Pflichtschulungen, Versionierungsprinzip und das Datum des Inkrafttretens. Dieser Abschnitt geht direkt in den Unterschriftenblock über.